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KS-orginal ge­winnt er­neut den „Stein im Brett“-Award

Aus­ge­zeich­net in Qua­li­tät, Preis, Ver­ar­bei­tungs­freund­lich­keit und Weiterempfeh­lung.

Bei der Ab­stim­mung von mehr als 2.500 Fach­hand­wer­kern hat KS-orginal sei­nen Ti­tel aus dem Vor­jahr beim „Stein im Brett“-Award in der Haupt­ka­te­go­rie Mau­er­werk ver­tei­digt.

KS-orginal ist der Markenverbund von mit­tel­stän­di­scher Kalk­sand­stein­her­stel­ler, dem auch das Kalksandsteinwerk Wemding angehört.



KS-orginal setze sich mit dem Produkt "Kalksandstein" gegen die Wettbewerber durch. Die Gründe für den Sieg waren: hohe Qua­li­tät, gutes Preis-Leistungsverhältnis, Ver­ar­bei­tungs­freund­lich­keit und häufige Weiterempfeh­lung.

Weitere Links zum Thema:
https://www.ibau-steinimbrett.de/



Crad­le-to-Crad­le im Mas­siv­bau: Vor­bild Kalk­sand­stein

Nach­hal­ti­ges Bau­en: Phi­lo­so­phie, kein Trend

Kalksandstein besteht aus den Grundstoffen Kalk, Sand und Wasser und wird in einem energiearmen Prozess ohne chemische Zusätze regional gefertigt. Der Vorteil: Der Kalksandstein lässt sich auch deshalb problemlos recyclen.

Auch eine Kalksandsteinwand mit Wärmeverbundsystem lässt sich einfach rückbauen. Da der Kalksandstein nur unbedenkliche Grundstoffe enthält kann man ihn problemlos für andere Zwecke nutzen. Beispiele: Als Füllmaterial im Strassenbau oder beim Garten- und Landschaftsbau.

Damit ist Kalksandstein viel einfacher weiter zu nutzen und wesentlich günstiger zu entsorgen als bei­spiels­wei­se schadstoff­belastetes Holz oder Ver­bund­bau­stof­fe wie mit Dämm­stof­fen ver­füll­te Mau­er­stei­ne (wie z.B. Thermoziegel).

Weitere Links zum Thema:
https://www.ks-original.de/de/pressemitteilungen/2018-02-22/cradle-cradle-im-massivbau-vorbild-kalksandstein



ab sofort auf N 24

Sie können uns vom 11.09. - 15.09.2017 jeweils um 19.30 Uhr auf N 24
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Kosten für die Abschirmung von Elektrosmog steuerlich absetzbar

DER FALL
Eine Steuerpflichtige hat die Kosten für die Abschirmung ihrer Eigentumswohnung vor Hochfrequenzimmissionen durch Mobilfunkstrahlung in Höhe von rund 17.000 EUR als
außergewöhnliche Belastungen bei der Einkommensteuer
abgesetzt. Das Finanzamt strich diese Ausgaben jedoch wieder. Begründung: Der Steuerpflichtige hat kein amtsärztliches Zeugnis über die Notwendigkeit der Maßnahme vorgelegt. Daher würde es sich allenfalls um eine vorbeugende
Maßnahme handeln.
FG URTEIL
Der 10. Senat des Finanzgerichts Köln sah den Fall anders. Als außergewöhnliche Belastungen können Kosten nicht nur für medizinisch unbedingt notwendige Aufwendungen im Sinne einer Mindestversorgung, sondern auch Aufwendungen für hilfreiche diagnostische oder therapeutische Verfahren geltend gemacht werden, deren Anwendung im Erkrankungs-fall hinreichend gerechtfertigt sei, so das Gericht (Urteil vom 08.03.2012, 10 K 290/11).
Dem Senat reichten als Nachweise ein ärztliches Privatgut-achten und das Gutachten eines Ingenieurs für Baubiologie.
HINWEIS
Die Erkenntnisse aus dem Urteil lassen sich auf alle Fälle übertragen, in denen es um die steuerliche Geltendmachung von Aufwendungen für Vorbeugemaßnahmen generell
geht. Auch die Erkenntnis des Gerichts, dass die generelle Nachweispflicht für Krankheitskosten durch ein amtsärztliches Gutachten oder einer Bescheinigung des medizinischen
Dienstes der Krankenversicherung für Umbaumaßnahmen nicht gilt, hilft in allen gleichgelagerten Fällen zum Steuerabzug.



Doppelhaushälfte in Wasseralfingen







Doppelhaushälfte in Wasseralfingen

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